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       Einladung an alle, die auf der Suche sind         (aus dem Jahr 2003)

Einige Gemeinschaftsmitglieder vor dem Tempel in Petropáwlowka
Einige Gemeinschaftsmitglieder vor dem Tempel in Petropáwlowka

   Dieser Text steht weiter unten auch auf Französisch zur Verfügung. (Danke Bénédicte!)    

Liebe Freunde!

Hier ist unser aufrichtiger und herzlicher Aufruf an euch, die ihr eine andere Welt aufbauen möchtet, eine Welt der Güte und Liebe, an euch, denen das Schicksal unseres Planeten, seine Pflanzen- und Tierwelt nicht gleichgültig ist, an euch, denen die ganze Verantwortlichkeit der Menschen vor dem Universum bewusst ist.

Wir schlagen euch vor, noch einmal aufmerksam das, was geschieht, zu betrachten, die Lage ringsum klar zu bewerten und zu schauen, ob ihr wirklich die reale Möglichkeit habt, dort, wo ihr euch befindet, die praktischen Schritte erfolgreich zu tun, die euch eure Seele und euer Gewissen abverlangen.

Wir wenden uns an diejenigen, die bereits jetzt ein neues Leben auf Erden aufbauen möchten, die sich ein praktisches Handwerk aneignen wollen, die sich bemühen, im realen Leben auf neue Weise mit den Menschen und mit der Natur umzugehen und die dafür eine praktische und eine theoretische Hilfe wünschen.

Bei dem Treffen mit Wissenschaftlern im Institut der Philosophie in Kiew hat Vissarion vorgeschlagen, mit dem Aufbau eines Pols des Friedens auf dem Territorium, auf dem sich die Gemeinschaft zur Zeit befindet, anzufangen; diesen Pol mit uns zusammen aufzubauen, während man die Aktivitäten im Handwerk und in der schöpferischen Arbeit vereinigen kann, ohne sich dabei in Meinungsverschiedenheiten in einzelnen spirituellen Fragen zu vertiefen.

Der Lehrer hat in einer Antwort, die er den Wissenschaftlern über die Rettung der Menschheit gegeben hat, betont, dass in der Gründung einer Mikrogesellschaft, die unter jeglichen Bedingungen überleben kann, ein wichtiger Aspekt liegt, sich in der rechten Weise miteinander zu vereinigen, um alle Notlagen zu lösen, die vorläufig noch den Menschen begleiten.

Vissarion hat auch gesagt: "... ein wichtiger Aspekt ist hier, dass man aufs Land zieht. In der Stadt lässt die Ökologie der Umwelt zu wünschen übrig, und es ist dann einfach unklug, bei dieser Umwelt darauf zu hoffen, dass die Kinder gesund werden, dass sie zu guten, gesunden Kindern werden. Andere Bedingungen sind erforderlich, damit man von einer normalen Entwicklung der Menschheit sprechen kann. Ein guter Kontakt mit der Erde ist notwendig, damit der Organismus gesund bleibt und damit die Krankheiten als etwas Unbedeutendes einfach im Hintergrund bleiben. Deshalb ist es sehr wichtig, dass gerade auf dem Land diese Vereinigung geschieht, wo die Menschen alle Probleme gemeinsam lösen und lernen, gleichberechtigt nach einer gemeinsamen Lösung in der schöpferischen Tätigkeit zu suchen: wie man die Erde bearbeitet, wie man etwas herstellt und wie man baut. Sie müssen bei der Besprechung und beim Finden gemeinsamer Lösungen gleichberechtigt sein. Denn das ist tatsächlich ein großes Problem, das beim Menschen vorhanden ist."

Nach der Rückkehr hat der Lehrer uns beauftragt, diesen öffentlichen Aufruf zu schreiben, eine Einladung an alle, die bereit sind, auf dem Land konkrete Aktivitäten zu unternehmen. Der Lehrer sagte: "Jetzt ist es an der Zeit!"

Wir haben das so verstanden, dass die Zeit nicht wartet, wir müssen eilen, konkrete und entschlossene Schritte zu tun. Darin liegt das Ziel dieses Aufrufs.

Wir sind einen langen und schweren Weg der Anpassung an neue Bedingungen gegangen. Jetzt haben wir bereits wohlwollende sachliche Kontakte sowohl mit der einheimischen Bevölkerung als auch mit der Bezirks- und Kreisverwaltung hergestellt. Wir haben die wirtschaftliche Infrastruktur geschaffen, die den Neusiedlern gestattet, erfolgreich neue Grundstücke zu erschließen, Häuser zu bauen und die notwendigen Nahrungsmittel anzubauen. Auch die juristischen Grundlagen für die Einführung neuer Methoden in der Erziehung der Kinder und in der Bildung, in der medizinischen Versorgung der Neusiedler sind beschlossen worden.

Die Meister, die euch bei der Aneignung des Volkskunsthandwerks behilflich sein werden, bilden sich nicht erst heran, vielmehr arbeiten sie bereits praktisch. Unsere kulturelle Umwelt (bildende Kunst, Musik, Choreographie) bietet den Neusiedlern die Möglichkeit, sich kreativ auszudrücken. Wir freuen uns stets auf neue Ideen, neue Autoren und neue Darsteller. Wir bieten euch an, alles, was wir bereits erreicht haben, zu nutzen.

Viele von euch haben die unterschiedlichsten Prophezeiungen über die bedrohlichen Ereignisse in der Welt gehört. Viele haben volles Vertrauen zu ihren Lehren und zu den Sehern, die ebenfalls mögliche Schwierigkeiten auf unserem Planeten prophezeien. Ist es dann nicht besser, wenn alle, die vor allem einen geistigen Entwicklungsweg wählen, sich an einem Ort versammeln und gemeinsam eine neue Gesellschaft aufbauen? Denn je mehr Gleichgesinnte sich an einem Ort versammeln, desto bedeutender und markanter sind die Früchte ihrer Taten; wenn man diese addiert, wird es viel leichter sein, die Wahrheit, an die man glaubt, den anderen Menschen nahezubringen.

Und dafür bieten wir auch unser Territorium an, ein umfangreiches, riesengroßes, historisch praktisch im Originalzustand erhaltenes Territorium. Wir bieten euch auch unsere Infrastruktur an. Ihr werdet nicht bei Null anfangen müssen, wie wir es mussten.

Wir schlagen vor, konkret anzufangen, ohne lange zu überlegen und zu diskutieren, diese große und riesige Welt aufzubauen, eine Welt, die jeglichen dogmatischen, konservativen Richtungen in der Gesellschaft widerstehen kann, die ihre notwendigen Lebensbedürfnisse selbstständig sicherstellen kann und deshalb von den ökonomischen Stürmen in der Gesellschaft wenig abhängig sein wird, in der die Menschen fähig sein werden, einmütig gemeinsame Entscheidungen zu treffen und sie zu verwirklichen, und das wird die Grundlage dafür sein, dass diese Gesellschaft alle Katastrophen überlebt.

Lasst uns zusammen folgende Variante betrachten. Wir betonen nochmals, dass keine Notwendigkeit besteht, über ein unterschiedliches Verständnis des Geistigen zu reden und zu diskutieren. Allein das gemeinsame Leben führt uns unbedingt zur Einigkeit. Wir schlagen vor, unsere Bemühungen im Handwerk, im Schaffen, in der Kindererziehung zu vereinigen. Es ist ja auch sehr schwierig, die Wahrhaftigkeit des Lehrers zu beurteilen, wenn man so weit entfernt ist. Diejenigen, die in der Nähe sind, können die Früchte Seiner Taten besser sehen. Sie haben die einzigartige Möglichkeit, beim Erlernen und beim Versuchen festzustellen, ob Er wirklich derjenige ist, Den wir alle erwarten.


Dieser Aufruf, erstellt von Stanislaw Kasakow, erging im Mai 2003 an alle Vertreter esoterischer und spiritueller Bewegungen in Russland.

 


 

   Chers amis !    

Voici notre appel sincère et chaleureux à vous qui souhaitez construire un monde nouveau, un monde de bonté et d'amour. À vous qui n'êtes pas indifférents au destin de notre planète, de sa flore et sa faune ; à vous qui êtes conscients de la responsabilité de l'humanité devant l'univers.

Nous vous proposons d'observer encore une fois attentivement ce qui se passe, d'évaluer la situation autour de vous et de voir si véritablement il vous est possible là où vous vous trouvez, de mettre en pratique avec succès les premiers pas que votre âme et votre conscience exigent de vous.

Nous nous tournons vers ceux qui désirent déjà construire une vie nouvelle sur la terre, ceux qui veulent s'approprier la pratique d'un métier de l'artisanat, ceux qui font des efforts dans la vie réelle pour être en relation d'une nouvelle manière avec les hommes et avec la nature et qui pour le réaliser souhaitent une aide théorique.

Lors de la rencontre avec des scientifiques à l'Institut de Philosophie de Kiew, Vissarion a proposé de commencer ensemble avec nous la construction d'un pôle de paix sur le territoire sur lequel se trouve actuellement la communauté. C'est à dire de construire avec nous ce pôle, tandis qu'on réunierait les activités de l'artisanat et du travail créatif, sans avoir dans le même temps à approfondir des différences de points de vue concernant les questions individuelles d'ordre spirituel.

Dans une réponse qu'il a donné aux scientifiques au sujet de la sauvegarde de l'humanité, l'Enseignant* (*Vissarion, n.d.t.) a insisté sur le fait qu'il y a un aspect important dans la fondation d'une microcommunauté - celle ci étant capable de survivre en toutes conditions. Cet aspect est celui de s'unir les uns aux autres d'une manière juste, ce de façon à pouvoir répondre à toutes les situations d'urgence qui momentanément accompagnent encore les hommes. Vissarion a dit aussi " .... il y a ici un point important, c'est qu'on aille vers les campagnes. Dans les villes, l'écologie de l'environnenement laisse à désirer et il n'est donc pas raisonable d'espérer avec un tel environnemment que les enfants soient en bonne santé, qu'ils deviennent des enfants bons et sains. Il faut absolument d'autres conditions pour pouvoir parler d'une évolution normale de l'humanité. Un bon contact avec la terre est nécéssaire afin que l'organisme reste sain et qu'ainsi les maladies restent simplement en arrière plan, comme des choses anodines. Pour cette raison il est très important que cette union se déroule justement dans les campagnes, là où les gens résolvent ensemble les problèmes et apprennent dans l'égalité à chercher une solution commune, dans une activité créatrice : comment travailler la terre, comment fabriquer, comment construire. Ils doivent être égaux lors de la discussion et de la découverte des solutions communes. Car il y a effectivement là un grand problème chez les hommes."

Après notre retour, l'Enseignant nous demanda d'écrire cet appel public, telle une invitation à tous ceux qui sont prêts à entreprendre des activités concrètes dans les campagnes. Il dit alors : Maintenant, il est grand temps !"

Nous l'avons compris comme s'il n'y avait plus le temps d'attendre, qu'il faut nous dépêcher d'avancer de façon concrète et décidée. C'est là que se trouve le but de cet appel.

Nous sommes passés par un chemin long et difficile d'adaptation à des conditions nouvelles. Maintenant nous avons déjà instauré des contacts amicaux et concrets autant avec les indigènes qu'avec les administrations régionales, comme celles cantonales. Nous avons crée l'infrastructure économique qui permet aux nouveaux habitants d'acquérir avec succès des terrains nouveaux, de construire des maisons et de cultiver les denrées alimentaires nécessaires. De même que les bases juridiques ont été décrétées pour introduire de nouvelles méthodes concernants l'éducation des enfants, l'éducation en générale, ainsi que les soins médicaux des nouveaux habitants.

Les maîtres qui vont vous aider dans l'apprentissage de l'artisanat populaire ne se forment pas, bien plus ils travaillent déjà en pratique. Notre environnement culturel (l'art plastique, la musique, la choréographie) propose aux nouveaux habitants la possibilité de s'exprimer de façon créatrice. Nous nous réjouissons constamment des idées nouvelles, des nouveaux auteurs et interprètes. Nous vous proposons d'utiliser tout ce que nous avons nous mêmes déjà atteint.

Nombre d'entre vous ont entendu les prophéties les plus diverses à propos des évenements menaçants qui se déroulent dans le monde. Nombreux ont entière confiance en leurs enseignements et dans les voyants qui pareillement prophétisent des difficultés possibles sur notre planète. N'est il pas préférable que tous ceux qui choississent tout particulierement un chemin de développement spirituel, se regroupent en un lieu et créent ensemble une société nouvelle ? En effet si plus de mêmes sympathisants se rassemblent en un lieu, plus les fruits de leurs actions seront remarquables et prononcés. Et si on les additionne, il sera alors beaucoup plus facile de communiquer à d'autres la vérité en laquelle on croit.

Et pour cela aussi nous proposons notre territoire : un vaste territoire, immense, historiquement parlant : resté presque dans son état originel. Nous vous proposons aussi notre infrastructure. Vous n'aurez pas à commencer de zéro comme nous avons dû le faire nous même.

Nous proposons sans réfléchir longtemps ni discuter, de commencer de façon concrète à construire ce monde grand et immense, celui qui est capable de résister aux tendance dogmatiques et conservatrices de la société. Celui qui est capable d'assurer les besoins necéssaires à la vie de façon autonome et pour cette raison, celui qui dépendra peu des tempêtes économiques de la société. Un monde dans lequel les gens seront capables de prendre ensemble à l'unanimité des décisions et de les réaliser. Et ceci sera la base du fait que cette société pourra survivre à toutes les catastrophes.

Considérons ensemble cette présente variante, où encore une fois nous faisons remarquer qu'il n'est en aucun cas nécessaire de parler et discuter à propos d'une différence de compréhension de la spiritualité. Le vivre ensemble à lui seul nous mène nécessairement à l'union. Nous proposons de réunir nos efforts dans l'artisanat, dans la création, dans l'éducation des enfants. Il est aussi très difficile de juger de la véracité de l'Enseignant quand on est très loin. Ceux qui sont à proximité peuvent mieux voir les fruits de ses actions. Ils ont la possibilité unique en apprenant et en essayant de constater s'IL est vraiment CELUI que nous attendons tous.


Cet appel élaboré par Stanislaw Kasakow, fut envoyé en mai 2003 à tous les représentants des mouvements ésotériques et spirituels en Russie.

 

 

 

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