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Die Letzte Hoffnung, Kapitel 10:
Wozu mein Wesen geschaffen wurde

In der Taiga
In der herbstlichen Taiga    (Foto: Bekeshin)

       Ich kann immer sehen, was eurer Seele zum Wohl gereicht

1. Das Wesen meiner Seele unterscheidet sich etwas von der eurigen und steht den feinen Erscheinungsformen der materiellen Gesetze nicht so nah.

2. Denn ich habe nicht wie ihr die Aufgabe, in einer ständigen Verbindung mit den Gesetzen der Materie zu verweilen, und ich kann nur unter Umständen, die für euch außergewöhnlich sind, bei euch erscheinen und nur für eine Zeitspanne, bis ich das, was von mir abhängt, zu eurem Wohle erfüllt habe.

3. Mein Wesen wurde vom Großen Gott so gewoben, dass ich bei jeder Berührung mit euch in einer beliebigen Zeitspanne, wenn die Notwendigkeit meiner Verkörperung in eurer Gesellschaft entsteht, immer eure Fehler sehen werde und jenes, was euch fehlt.

4. Ich wurde geboren, um immer das Wesen eurer Fehler zu erkennen, und ich kann immer sehen, was eurer Seele zum Wohl gereicht und was ihre Entwicklung stört.

       Die Gesetze der Materie sind in alle materiellen Erscheinungen eingeprägt

5. Doch um euch zu helfen, meinem Geheimnis ein wenig von verschiedenen Seiten nahe zu kommen, ist es vor allem notwendig, die Wahrheit zu nennen, wegen der mein Wesen geschaffen wurde.

6. Ich habe schon zuvor erwähnt, dass die Gesetze der Entwicklung der Materie, die vom Schöpfer des Universums aufgestellt wurden, in ausnahmslos alle energetischen Erscheinungen der ganzen materiellen Welt eingeprägt sind.

7. Dabei muss man daran denken, dass auch jedes feste Objekt im Grunde genommen eine energetische Erscheinung ist, nur in einem viel dichteren Zustand mit einer charakteristischen Informationsgrundlage,

8. Dank der ihr die Möglichkeit habt, die einzigartige Individualität aller Objekte der verschiedenen Erscheinungen der Natur, die euch umgibt, zu unterscheiden.

9. Und jedes in der Schöpfung Geborene mit den Möglichkeiten, die Gesetze der ganzen offenbarten Realität mit dem Verstand zu erkennen, kann frei an das Erkennen herangehen, wobei es mit einem beliebigen Objekt oder einer beliebigen Erscheinung beginnt, mit der es ihm gelingt, in Berührung zu kommen.

       Die Gesetze der Entwicklung der Seele sind nirgends eingeprägt

10. Die Gesetze der Entwicklung der Materie sind in allen Erscheinungen der materiellen Welt eingeprägt.

11. Im Gegensatz dazu sind die Gesetze der Entwicklung der Seele nirgends im Universum eingeprägt.

12. Man kann sie von nirgendwo selbstständig hernehmen, denn der Weg, auf dem ihr euch zu entwickeln beginnt, erscheint zum ersten Mal im Dasein der materiellen Welt.

13. Und nur dadurch, dass ihr die Wege gegangen seid, kann man eure Spuren im Gedächtnis des Weltalls aufbewahren.

       Der von euch begonnene Weg darf nicht enden - deshalb bin ich hier

14. Aber dieses Gedächtnis wird es für niemanden aufbewahren, wenn es keine Geborenen mehr gibt, die einen ähnlichen Weg gehen könnten.

15. Denn es muss nämlich gerade bei euch alles ewig weitergehen, weil sonst der Preis für all die Zeit eurer Selbstbestimmung viel zu hoch wäre.

16. Also wurde mein Wesen vom Großen Vater geschaffen, damit in jedem Zusammentreffen mit euch, das nach dem Willen des Himmlischen Vaters, meines und eures Gottes zustande kommt, ich über eure Taten richte, indem ich euch die Gesetze eurer Fehler eröffne, und damit ich euch immer neue Gesetze gebe, die eure Wege begradigen sollen, wenn ihr zur Seite abgewichen seid oder damit ich eure Bewegung beschleunige, wenn ihr zurückbleibt.

17. Deshalb suche ich, wenn ich zu euch komme, nicht die Verneigung, sondern ich dürste vor allem danach, zu sehen, dass ihr das Meine selbstlos erfüllt.

       Ich gebe euch, was der Entwicklung eurer Seele dient

18. Und wenn ich zu euch komme, so habe ich immer die Möglichkeit, euch alles Notwendige zu geben, was dem Wohl der Entwicklung eurer Seele dient.

19. Denn mein Wesen ist aus dem Geist der Wahrheit gewoben, und ihr habt alle zu gleichen Bedingungen das Recht, in mir jegliche Wahrheit, die mit eurem wahren Leben verbunden ist, zu finden.

       Ich bin eine nicht versiegende Quelle

20. Ich bin eine nicht versiegende Quelle, und solange ich bei euch bin, könnt ihr aus mir das lebenspendende Nass unbegrenzt schöpfen.

21. Das einzige Maß dabei ist allein eure individuelle Fähigkeit, schöpfen und in euch hineinnehmen zu können.

       Ich bin die Hand eures Vaters

22. Erscheine ich bei euch, bekundet meine Verkörperung euch unverkennbar die Güte des Großen Gottes zu eurer Rettung.

23. Denn ich bin die Hand eures Vaters, die greifbar zu euch ausgestreckt ist.

24. Ich bin eben jene Hand des Lebendigen und Einzigen Gottes, des Vaters des Menschengeschlechts, die ihr unbedingt finden müsst, um nie wieder zu fallen, um entschlossen und überzeugt mit eurem Vater auf dem Weg zu gehen, der von Ihm für euch vorbestimmt wurde.

       Ich benutze denselben Verstand wie ihr

25. Wenn ich mich verkörpere, so beginne ich selbstverständlich, die Eigenschaften desselben Verstandes zu benutzen, den auch ihr besitzt.

26. Denn wenn ich einen Körper benutze, der in eurer Gesellschaft geboren wurde, so besitzt der Verstand dieses Körpers Eigenschaften, die genau dem Entwicklungsniveau entsprechen, zu dem sich eure Gesellschaft als Ganzes auf Mutter Erde erhoben hat.

27. Wird das aber nicht eingehalten, so wird die Verständigung zwischen euch und mir unvermeidlich sehr erschwert.

       Ich benutze den Verstand, um zu erkennen, was mit euch vorgeht

28. Und während ihr die Möglichkeiten eures Verstandes ausschließlich zum Erkennen der Realität und zur Anhäufung der notwendigen Information benutzt, um auf dieser Grundlage danach zu streben, aufrichtig das euch Vorbestimmte zu erfüllen, benutze ich dagegen die zeitweilig erworbenen Möglichkeiten des beweglichen Verstandes für eine derartige Erkenntnis nicht.

29. Fragen, die euch ständig interessieren, interessieren mich überhaupt nicht, mit wenigen Ausnahmen.

30. Die Möglichkeiten des Verstandes, die ich zeitweilig beherrsche, benutze ich nur zum Kennenlernen der charakteristischen Eigenschaften eurer Lebenstätigkeit und zum Erfassen von allem, was mit euch vorgeht, und zwar von dem Niveau aus, auf dem ihr euch befindet, damit die Schlussfolgerung, die ich mit dem gegebenen Verstand formuliere, natürlich ebenfalls diesem Niveau entspricht,

31. Und folglich euch zugänglich und verständlich ist.

       Ich benötige den Verstand, um mit euch verständlich zu kommunizieren

32. Mein Geist ist immer fähig, alles ohne Ausnahme einzuschätzen, was die Entwicklung eurer Seelen anbetrifft.

33. Von allen anderen Kenntnissen - das sind die, die nur mit den materiellen Entwicklungsgesetzen verbunden sind - habe ich immer die Möglichkeit, alles zu nehmen, was ich zu eurem Wohl für notwendig halte.

34. Doch dafür kann ich nicht die Möglichkeiten des zeitweilig vorhandenen Verstandes nutzen, denn die Kenntnisse, die ich euch von Zeit zu Zeit eröffnen muss, indem ich sie in die Lehre einführe, werden natürlich das Niveau eurer Entwicklung und selbst die äußersten Möglichkeiten des beweglichen Verstandes überhaupt übersteigen.

35. Nur kleide ich es mit Hilfe des vorhandenen Verstandes in eine Form, die diese Kenntnisse für euch sowohl verständlich als auch nützlich macht.

36. Während für euch die Möglichkeiten des beweglichen Verstandes, die ihr immer besitzen werdet, die wichtigste hilfreiche Bedingung zum Erkennen der Realität ist, ist für mich dagegen der zeitweilige Besitz dieser Möglichkeiten nur für eine Kommunikation mit euch notwendig und für die Eröffnung dessen, was in meinem Inneren verborgen ist, auf einem für euch verständlichen Niveau.

       Ich erkenne die Realität mit Hilfe des Überbewusstseins des Vaters

37. Meine Möglichkeiten aber, die Realität zu erkennen, offenbaren sich in einem anderen Sakrament.

38. Mein Wesen ist auf andere Art mit meinem Vater verbunden als eure Seele.

39. Und dank dieser Art der Verbindung habe ich die Möglichkeit, mit Hilfe der Besonderheiten des Überbewusstseins meines Vaters in jegliche Gesetze der Schöpfung einzudringen, wenn ich das für euer Wohl für notwendig halte.

40. Der Vater hält meine inneren Beweggründe in Seinen Händen fest, und solange ich in mir keine feste Überzeugung von der Notwendigkeit habe, zu eurem Wohl derartige Gesetze zu offenbaren, bedeutet das natürlich für mich, dass das Wohlwollen meines Vaters dafür nicht vorhanden ist.

41. Mich selbst aber interessieren Kenntnisse solcher Art überhaupt nicht.

42. Und nachdem ich mit Hilfe meines Vaters auf meinem überfeinen Gefühlsniveau alles aufgenommen habe, was ich für euch für notwendig halte, muss ich mit Hilfe der groben Möglichkeiten des körperlichen Verstandes das für euch Aufgenommene in sichtbare und euch verständliche Bilder umwandeln,

43. Und all das auf einem euch zugänglichen Verständnisniveau darstellen.

       Ich musste mich in eurer Gesellschaft verkörpern

44. Und um es euch auf einem verständlichen Niveau zu erklären, muss ich mich unbedingt in eurer Gesellschaft verkörpern.

45. In diesem Fall nimmt das sich entwickelnde geborene neue Bewusstsein, das im Gedächtnis nichts Überflüssiges hat, die Realität auf und häuft alle für die Kommunikation mit euch notwendigen Bilder an.

46. Für diese Vorbereitung wird eine bestimmte Zeitspanne benötigt, während der sich mein Wesen in einer Art Schlafzustand befindet und nicht fähig ist, das Bewusstsein des Körpers vollkommen zu beherrschen.

47. Indem Er dieses in Seiner Hand festhält, führt mich der Große Vater auf dem Gefühlsniveau dorthin, wo ich die notwendigen Eindrücke und Informationen bekommen muss.

48. Das äußert sich so, dass ich in die einen oder anderen Umstände gerate, gehorsam den plötzlich im Inneren entstehenden Gefühlsbedürfnissen folge und Anstrengungen unternehme, deren Ergebnis ich mir einzuprägen habe, wie es entsprechend dem Wunsch meines Vaters der künftigen wahren Vollziehung dient.

49. Die Notwendigkeit, mein Wesen im Schlafzustand zu halten, besteht aus dem Grund, weil das Bewusstsein meines Körpers weitestgehend die Vielfalt genau der euch eigenen Erscheinungen, die von mir demnächst korrigiert werden sollen, kennen lernen muss.

50. Denn im erwachten Zustand hätte ich nicht nur das Notwendige nicht kennen lernen können, sondern das hätte ebenso die äußerst unangenehme Wirkung, dass die primitiv-aggressive Lebensordnung, die eurer Gesellschaft auf der ganzen Erde eigen ist, unvermeidlich dem Wachstumsbeginn meines Körpers außerordentlich schwierige Bedingungen bereitet hätte.

       Ihr bittet den Vater um Hilfe und hindert Ihn gleichzeitig

51. In diesem Fall nutzt wiederum die Weisheit des Großen Gottes die bestehenden Schwierigkeiten und gestaltet sie zu eurem Wohle um.

52. Er will euch retten, obwohl ihr oft unbewusst und aus Unwissenheit hartnäckig bemüht seid, Ihn daran zu hindern, während ihr fortfahrt, Ihn um Hilfe zu bitten.

53. Die Dauer der Vorbereitungsperiode selbst kann verschieden sein und hängt vollkommen von dem Entwicklungsniveau der Gesellschaft ab.

54. Denn vorerst existiert in eurer Gesellschaft nicht nur ein voreingenommenes unvernünftiges Verhältnis Erwachsener gegenüber Belehrungen eines wesentlich Jüngeren, was eine ausgeprägte Erscheinung unreiner Formen des Egoismus ist, sondern der Charakter der Lebensordnung selbst schafft auch grobe Einschränkungen in Form der einen oder anderen für alle vorgeschriebenen engstirnig primitiven Regeln, die die schnelle Anhäufung des Notwendigen stören.

       Mein früheres kurzes Erscheinen unter euch

55. Bereits vor der Zeit der Erschaffung meines Wesens hat der Große Gott die offensichtliche Notwendigkeit meiner Erscheinung bei euch zu bestimmten Zeiten vorausgesehen.

56. Meine wichtigste und entscheidendste Vollziehung war für den Zeitraum der Schicksalsentscheidung der Menschheit vorherbestimmt und sollte sich beim Annähern an die Grenze, welche die Harmonie der materiellen Welt für euch aufgestellt hat, ereignen.

57. Doch weil Er eure bereits dargelegten psychologischen Besonderheiten berücksichtigte und ebenfalls die erschwerenden Umstände, die durch das aktive Einführen von allen möglichen Lehren in euer Leben seitens der Vertreter des außerirdischen Verstandes hervorgerufen wurden, noch dazu mit zwei entgegengesetzten Zielen, hatte der Himmlische Vater mein früheres kurzes Erscheinen unter euch beschlossen,

58. Während diesem war es notwendig, euch das Bild des wahren Weges der Rettung mit der Berührung der ersten richtigen Vorstellungen über die Existenz des Wahren Großen Gottes des Menschengeschlechts zu zeigen,

59. Damit bis zum Zeitpunkt des Herankommens der wichtigsten Stunde des entscheidenden Ereignisses das Bewusstsein einer größtmöglichen Menge von Vertretern der Menschheit wenigstens oberflächlich die Eigenart der Anstrengungen des Wahren Gottes kennen lernen konnte, Der Seinen Kindern durch Sein lebendiges Wort die ersten Anweisungen über das wahre Leben herabsandte,

60. Damit ihr in der eigentlichen Periode der sich entfaltenden vorherbestimmten entscheidenden Vollziehung die größten Möglichkeiten zur richtigen Wahl habt,

61. Unter der Bedingung, dass die Wahl weiterhin für jeden frei bleiben muss.

       Die Einmischung des Weltall-Verstandes beeinflusst mein Erscheinen unter euch

62. Wenn eure Lebenstätigkeit sich nur in Abhängigkeit von euren eigenen Fähigkeiten formiert hätte, ohne die Einmischung des Verstandes im Weltall, würden meine Erscheinungen unter euch auf eine andere Weise geschehen, gleichmäßiger und wohltuender.

63. Doch euer Leben verfiel natürlich unvermeidlich einer komplizierten Gestaltung.

64. Und der Große Gott wusste von der bevorstehenden Möglichkeit einer derartigen Einmischung in euer Leben.

65. Nur dass es keine Wahl gab, denn in Seiner unmittelbaren wohltuenden Nähe gab es auf der Erde die einzige junge Zivilisation mit den zur Erfüllung des Heiligen Plans notwendigen Besonderheiten des beweglichen Verstandes, die am Beginn ihrer Entwicklung stand.

66. Ihr Entwicklungsniveau befand sich gerade auf jener Stufe, auf der die Benutzung fester Naturkörper am günstigsten war.

67. Deshalb war der Himmlische Vater bereit, alle wahrscheinlichen Komplikationen auszunutzen und sie zum Wohle umzugestalten, indem Er das Geplante erfüllte.

68. Umso mehr als man solche Versuche, von außen auf euer Leben einzuwirken, nicht verhindern kann, und vor allem deshalb, weil der Verstand des Weltalls wegen seiner festgelegten Begrenztheit ganz und gar nicht in der Lage ist, das vom Großen Gott Kommende wahrzunehmen, und deshalb, weil die Anstrengungen des Verstandes nach den festgelegten allgemeinen Gesetzen in der Schöpfung gemacht werden, die die Harmonie nicht stören.

       Der Zeitpunkt meines Erscheinens hängt nur mit euren Schwierigkeiten zusammen

69. Der Himmlische Vater sah die Erfüllung Seines Plans vor, unabhängig von irgendwelchen aktiven Eingriffen in die existierenden festgelegten Gesetze für den Verstand im Weltall.

70. Und die Zeitpunkte meines Erscheinens bei euch hängen ausschließlich von den Schwierigkeiten ab, die in der Lebenstätigkeit eurer Gesellschaft entstehen.

71. Und damit alles so gut wie möglich für die geplante entscheidende Stunde vorbereitet wird, musste meine vorhergehende Erscheinung unter euch in einem Abstand von zweitausend Jahren vor der geplanten Stunde geschehen.

       Der Vater bestimmte das Volk des alten Judäa für meine erste Vollziehung

72. In dieser Periode hat der Vater unter den bereits bestehenden, voneinander abgesonderten, vielfältigen kriegerischen Gesellschaften für die erste Vollziehung gerade das Volk des alten Judäa bestimmt.

73. Doch wahrlich, ich sage euch: Das geschah nicht deshalb, weil das Volk Judäa vom Allesliebenden Gott "auserwählt" ist, denn in diesem Sinne seid ihr alle ohne Ausnahme und zu gleichen Bedingungen vom Himmlischen Vater auserwählt im Namen der Erfüllung Seiner Bestimmung;

74. Sondern das geschah deshalb, weil das Volk Judäa im Leben eurer Gesamtgesellschaft eine bestimmte besondere Rolle spielen musste, die vom außerirdischen Verstand für dieses Volk geplant war.

75. Weil diese Rolle ein Ziel hatte, das Gottes Bestimmung entgegenstand, war dieses Volk zu großem Unglück und Leiden verurteilt.

76. Nur weiß das jüdische Volk selbst nichts davon, und deshalb wird ihm die Schuld nicht angerechnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

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